Chaos for Life

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Bin mal wieder da!

Hallihallohallöchen! Endlich scheint mal wieder für ein paar Tage die Sonne und spontan steigt meine Laune Obwohl... so gut ist meine Laune auch wieder nicht, aber das ist nicht wirklich wichtig, lassen wir das. Kommen wir lieber zu interessanteren Themen: Und heute wieder eine Stunde in Philosophie!

"Das größte Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgülitg zu sein."
George Bernhard Shaw

Ich kenne Shaw zwar nicht und weiß deshalb nicht, was er so gemacht hat (oder immer noch macht), dennoch schließe ich mich seiner Meinung an. Zum Thema Hassen gibt es noch einen anderen Spruch, dessen Meinung ich auch vertrete. Dieser Spruch besagt, dass man nur hassen kann, was man geliebt hat. Ich bin einfach der Ansicht, dass man wikrlich nur jemanden hassen kann, wenn man diesen Menschen einmal geliebt hat. Die meisten von uns sagen, sie hassen den und den oder die, aber dabei wissen wir eigentlich gar nicht richtig, was "Hass" ist. Mit solch einem negativen Gefühl kommen nur sehr wenige von uns in Kontak und diejenigen tun mir wirklich leid, denn Hass kann einen Menschen verändern, genau wie Rache. Trotzdem schließe ich mich dem oben stehenden Spruch an, dass es noch eine Steigerung von Hass gibt. Ist es ncht wirklich bedeutend schlimmer, gar keine Gefühle, aber wirklich überhaupt keine Gefühle jemanden gegenüber zu haben, als ihn zu hassen? Also mir ist es da doch lieber, gehasst zu werden, denn das zeigt, dass dieser Mensch Gefühle für mich hat- auch wenn es negative Gefühle sind. Es zeigt einfach, dass mein Gegenüber ein Mensch ist, denn das ist es, was einen Menschen ausmacht-Gefühle. Und es zeigt, dass ich selbst ein Mensch bin, denn auch ich habe Gefühle und denen begegnet man mit anderen Gefühlen. Wenn man Gefühle für jemanden hat, interessiert man sich für ihn und das ist wiederum ein Zeichen dafür, dass man der Welt nicht gleichgültig ist. Es bedeutet, dass man gesehen wird, registriert wird und vielleicht sogar anerkannt wird. Respektiert und akzeptiert. Und das zeigt schlichtweg und einfach, dass man IST. Dass man JEMAND ist. Man existiert. Ganz egal, ob es nun negative Gefühle sind oder positive. Man wird erkannt, als Lebewesen, als Mensch, als eigenständige Person. Und aus diesem Grund denke ich, ist es wichtig, unseren Mitmenschen gegenüber nicht gleichgültig zu sein. Denn gerade durch diese Ignoranz passieren die schlimmsten Dinge. Wie immer interessiert mich natürlich auch eure Meinung zu diesem Thema, also kommentiert schön! Bye, bye!
7.9.06 18:03





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